top of page

Alles, was gegen die Natur ist,
hat auf die Dauer
keinen Bestand.

 

Charles Darwin

Ö1 Journal Panorama Kraftwerk Kaunertal
00:00 / 29:52

JA zum Schutz der Alpen und Flüsse

JA zur naturverträglichen Energiewende

Die Ötztaler Alpen bergen mit ihren ausgedehnten Gletschern den letzten großen Wasserschatz der Ostalpen. Unzählige Tier- und Pflanzenarten finden hier noch einen intakten Rückzugsort. Dieser bedeutende Naturraum darf nicht geopfert werden: mit dem Ausbau des Kraftwerks Kaunertal drohen katastrophalen Folgen für Mensch und Natur.

Die Petition Stopp Ausbau Kraftwerk Kaunertal basiert auf der Kaunertal-Erklärung 2022. Darin haben sich 31 Umweltorganisationen und 11 Wissenschaftler*innen für den Stopp des Kraftwerksprojekts und für eine naturverträgliche Energiewende ausgesprochen.

Anker 1

Demonstration Innsbruck

Demonstration Innsbruck
Demonstration Innsbruck

Demonstration Innsbruck

03:02
Video abspielen
#9 Der letzte Tropfen - Tiroler Stimmen für eine echte Energiewende: Bettina Urbanek, WWF Austria

#9 Der letzte Tropfen - Tiroler Stimmen für eine echte Energiewende: Bettina Urbanek, WWF Austria

05:57
Video abspielen
#8 Der letzte Tropfen - Tiroler Stimmen für eine echte Energiewende: Prof. Dr. Leopold Füreder.

#8 Der letzte Tropfen - Tiroler Stimmen für eine echte Energiewende: Prof. Dr. Leopold Füreder.

06:33
Video abspielen

Das Projekt

Platzertal c Sebastian Frölich (2)_1.jpg

"Platzertal bleibt":

Protestaktion mit 50-Meter-Banner gegen Kraftwerksausbau Kaunertal

50-Meter-Transparent quer übers Platzertal gespannt - Größtes hochalpines Moorgebiet akut gefährdet - Umweltorganisationen fordern von Tiroler Landesregierung Unterschutzstellung des Hochtals und Energie-Alternativen

Innsbruck/Pfunds, am 8. Juli 2023 - “Platzertal bleibt!” steht auf dem 50 Meter langen Transparent, das quer über das Hochtal in den Ötztaler Alpen in Tirol gespannt ist: Aktivistinnen und Aktivisten von “Lebenswertes Kaunertal”, “WET - Wildwasser erhalten Tirol” und River Collective sowie GLOBAL 2000 und WWF brachen heute ins Platzertal auf, um gegen das Festhalten der Tiwag an ihren Ausbauplänen des Kraftwerks Kaunertal zu protestieren: Demnach soll mitten im unberührten Platzertal ein 120-Meter-Staudamm errichtet und das Hochtal samt seinem Moorgebiet für ein Pumpspeicher-kraftwerk geflutet werden. “Dieses Großbauprojekt auf 2.350 Metern Seehöhe ist völlig veraltet, massiv naturzerstörerisch und energiewirtschaftlich so nicht nötig. Die Landesregierung soll endlich die Notbremse ziehen, bevor noch mehr Zeit und Geld verschwendet werden”, sagt Gewässerexpertin Bettina Urbanek vom WWF Österreich. Gemeinsam fordern alle am Protest beteiligten Organisationen den endgültigen Stopp des Projekts, die Ausweisung des Platzertals als Naturschutzgebiet und eine naturverträgliche Energiewende in Tirol.

Energiewende und Klimaschutz gemeinsam denken

Energiewirtschaftliche Analyse stellt Platzertal-Speicher in Frage

Foto: Harry Putz

Platzertal-Aktion_Drohne1_(c)Harry-Putz.jpg
20230116_Fotoaktion_Naturgefahren_Kaunertal_JH_39185-c-Jan Hetfleisch.jpg